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Was ist Kaltakquise im B2B und B2C? Pipedrive.
Im B2C-Bereich ist es deshalb generell verboten, Marketing bzw. Sales per Telefon zu betreiben, wenn der Angerufene nicht im Vorfeld ausdrücklich seine Einwilligung zu dem Anruf erteilt hat. Im B2B -Bereich sind die Bestimmungen für die Neukundenakquise etwas großzügiger. Zwischen Geschäftsleuten reicht es aus, wenn für die direkte Ansprache eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt. Das bedeutet, dass der Anrufende relativ sicher davon ausgehen kann, dass neue Kunden auch angerufen werden möchten. Er vermutet also beim Geschäftskunden ein legitimes Interesse. Genauere Informationen dazu finden Sie im 7 UWG. Kaltakquise per Email: Das gilt für B2C und B2B.
Telefonakquise im B2B - Was ist verboten, was erlaubt? CRMmanager.
Der Duden definiert diese als Akquise, die durch eine hier: telefonische Kontaktaufnahme ohne vorherige Geschäftsbeziehung oder vorherige Einwilligung des potenziellen Kunden erfolgt, wobei man unter Akquise sämtliche Maßnahmen der Kundengewinnung versteht. Kurz gesagt: Wir rufen im Rahmen von Telefonakquise ungefragt einen Kunden an, der vorher noch kein Kunde war. Wie ist die Rechtslage? Ist telefonische Kaltakquise in Deutschland überhaupt erlaubt? Man muss zunächst unterscheiden zwischen so genannten Cold Calls bei Unternehmern und Verbrauchern. Bei Verbrauchern gilt: Kaltakquise per Telefon ist ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung immer verboten! Bei Unternehmern kann Telefonwerbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung erlaubt sein, wenn zumindest eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt. Was ist eine mutmaßliche Einwilligung für Telefonakquise? Die Rechtsprechung hat hierzu eine Vielzahl von Kriterien aufgestellt, die natürlich immer im Einzelfall zu sehen sind und schwer pauschal bewertet werden können. Der BGH BGH GRUR 2008, 189 - Suchmaschineneintrag hat hierzu im Zusammenhang mit einem Klassiker kostenloser Eintrag bei einer Suchmaschine und telefonische Werbung für kostenpflichtiges Upgrade zum Beispiel ausgeführt.:
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Ist die telefonische Kaltakquise im B2B nach DSGVO verboten?
Social Media Guidelines. Ist die telefonische Kaltakquise im B2B nach DSGVO verboten? September 2018 Noch kein Kommentar Von Dr. Im B2B-Bereich ist eine weit verbreitete und gängige Methode, neue Kunden telefonisch per Kaltakquise zu gewinnen. Doch was gibt es hierbei zu beachten und wo liegen die rechtlichen und argumentativen Grenzen?
Kundengewinnung mit Kaltakquise: So sollten Sie vorgehen.
Von einer mutmaßlichen Einwilligung kann beispielsweise dann ausgegangen werden, wenn ein Zementhersteller per Kaltakquise mit einem Bauunternehmer Kontakt aufnimmt. Halten Sie sich nicht an diese gesetzlichen Vorschriften, können hohe Geldstrafen auf Sie zukommen. Erfahren Sie noch mehr über Kundengewinnung und greifen Sie auf zeitgemäße Marketinginstrumente wie Google Ads oder E-Mail-Marketing zurück. Die Telefonakquise im Detail. Für die Telefonakquise als wohl prominenteste Form der Kaltakquise haben wir Ihnen in einem gesonderten Kapitel zahlreiche Tipps und einen Gesprächsleitfaden zusammengestellt: jetzt zur Telefonakquise. Autor: Für-Gründer.de Redaktion. Chefredakteur: René Klein. René Klein verantwortet als Chefredakteur seit über 10 Jahren die Inhalte auf dem Portal und allerPublikationen von Für-Gründer.de. Er ist regelmäßig Gesprächspartner in anderen Medien und verfasstzahlreiche externe Fachbeiträge zu Gründungsthemen. Vor seiner Zeit als Chefredakteur und Mitgründer vonFür-Gründer.de hat er börsennotierte Unternehmen im Bereich Finanzmarktkommunikation beraten. Mehr zu diesem Thema. Kundenakquise im B2B Bereich.
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Kaltakquise: Was ist bei der Akquise verboten - was erlaubt? Kaltakquise Was ist bei der Akquise verboten - was erlaubt? Bei der Kaltakquise müssen Firmen wichtige Regeln beachten. Was ist verboten - und was erlaubt? Die rechtlichen Grundlagen für die Akquise im B2B und im B2C. Von Julia Wehmeier und Catalina Schröder. Bei der Kaltakquise grundsätzlich verboten: unaufgeforderte Anrufe oder E-Mails. Briefe hingegen sind erlaubt. Kaltakquise im B2C verboten? Private Neukunden dürfen Sie nur dann per Telefon, Fax oder E-Mail kontaktieren, wenn diese Ihnen das ausdrücklich erlaubt haben - etwa per Unterschrift dokumentiert, nach einem Plausch am Messestand. Unaufgeforderte Werbeanrufe, -mails oder -faxe sind verboten. Kaufen Sie Adressen über einen Anbieter, müssen Sie darauf achten, dass die Adressaten zugestimmt haben, für Werbezwecke kontaktiert zu werden. Kaltakquise im B2B. Grundsätzlich ist Kaltakquise über Anrufe, E-Mails und Faxe zwar auch im B2B-Bereich nicht erlaubt. Allerdings formuliert das Gesetz eine große Ausnahme: Könnten Geschäftskunden mutmaßlich an Ihrem Angebot interessiert sein, dürfen Sie sie ohne vorherige Einwilligung kontaktieren - telefonisch.
Kaltakquise und die DSGVO: Erlaubt oder verboten? Marketing-BÖRSE.
Sind Cold Calls nun verboten oder erlaubt? In erster Linie muss man unterscheiden, ob man Privatkunden, also B2C Business to Consumer, kalt akquiriert oder ob die Akquise im Geschäftskundenumfeld, also B2B Business to Business, durchgeführt wird. B2C-Kaltakquise am Telefon ist per Gesetz erstmal verboten. Es sei denn, die Person hat im Vorfeld ausdrücklich eine Einwilligung erteilt. Das Gleiche gilt für den Kaltkontakt per Email oder anderen elektronischen Kontaktmöglichkeiten wie WhatsApp oder SMS. Die B2B Kaltakquise Business-to-Business unterliegt laut dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG anderen Regularien und Voraussetzungen als im Endkunden-Markt. Es gilt zwar auch hier, dass sie verboten ist, allerdings ist es unter Geschäftskunden ausreichend, wenn zumindest mutmaßlich eine Einwilligung erteilt wird, um telefonisch kalt zu akquirieren.
Kaltakquise per Telefon - was ist erlaubt? WCG.
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